Es gibt keine Zweifel darueber, dass mit dem Hoehepunkt der Behandlungen in der oralen Implantologie viele Patienten imstande sind naechtliche Apparate, wie die intraoralen Schienen des mandibulaeren Vorschubs, trotz Zahnimplantaten zu benutzen. Es spielt dabei keine Rolle, ob sie diese tragen werden oder bereits Traeger sind und eine erhoehte Anzahl von ihnen sogar eine Behandlug durchfuehren koennen, obwohl sie wieder abnehmbare oder festsitzend austauschbare Prothesen tragen. Auf die gleiche Weise, wie in teilweise zahnlosen Patienten eine Basis angefertigt wird, die spaeter die Propulsion der Mandibula unterstuetzt, findet dies auch Annwendung in voellig zahnlosen Raeumen statt und man nutzt die kuenstlichen oder natuerlichen Halterungen aus wie eine Beibehaltung der erwaehnten Grundlagen. Seit dem letzten Jahr erlaubt die Vorschub- oder Propulsionsapparatologie schon, dass ein Anstieg des Vorschubs und eine uneingeschraenkte Seitwaertsbewegung ueber Gleitebenen moeglich ist und eine ideale Anpassung der mandibulaeren Position eine Untersteutzung fuer den Zahnarzt darstellt. Diese Vorrichtungen, dessen hoechste Expression sich in der Schiene von OrthoApnea® wiederfindet, erlaubt den Einsatz ueber Restteile des Gebisses, bei totaler oder teilweiser Zahnlosigkeit oder ueber kuenstliche Halterungen.
Bei abnehmbaren Vorrichtungen ueber PR-4 Implantate (implantatunterstuetzt) und dem PR-5 (schleimhautunterstuetzt) Implantat, nach der Misch 1 Klassifikation, ist es notwendig die Prothese beizubehalten, um diesen Raum fuer die Halterung der Schiene zu benutzen, sonst wuerden wir den vertikalen Raum im Mund- und Rachenraum des Patienten vergroessern, falls dies moeglicherweise nicht schon aus aesthetischen oder funktionellen Gruenden bei der Prothesenbildung geschehen ist. Auf der anderen Seite wuerde es wohl, bei Verwendung dieser dualen Retention und der daraus resultierenden Vergroesserung, eine staerkere Gebrauchsbelaestigung und moegliche Fehler in der Anpassung der Schiene fuer seine naechtliche Funktion geben. Fuer die Beibehaltung der Vorrichtung ueber Implantate benutzt der Patient die gleichen Stuetzen und/oder Retentionen, um die Schiene anzupassen, wie fuer die Prothese, so dass der DPM-Gebrauch fuer die Routinereinigung der Stuetze als auch der Schiene geeignet ist.

Orthotikimplantate anzufertigen kann zunaechst kostspielig erscheinen, aber dies ist ein Trugschluss, aufgrund der Alternativmaterialien und der genutzten Retention. Das Fabrikationskonzept ist unterschiedlich, das funktionelle Ziel der Zahnimplantate ist kein aesthetischer, auch die Stuetzbasis ist kein Produkt fuer sich, es ist Teil der Behandlung, in der besagte Prothese kein exponentieller Anstieg seines Endpreises bedeutet. Deshalb ist eine defensive Haushaltsvorsorge nicht notwendig bei Arztbesuchen, die sich auf Anpassungsschwierigkeiten, aesthetischen Problemen oder Verschlussdefiziten begruenden, wie sie ueblicherweise bei Zahnprothesen vorkommen. Die Praemisse ist, die Behandlung zu vereinfachen und zu oekonomisieren, da die modernen Vorrichtungen des mandibulaeren Vorschubs unter sich vereinigt sind durch eine Schiene, die die zwei Kiefer vereinigt, und sie verbleiben permanent in ihrer vertikalen Dimension, unter staendigem Kontakt mit Aufladeplatten. Folglich ist der Retentionsmechanismus nicht notwendig. Die Materialkosten sollten geringer sein, als die der Prothese, weil sie keine unterstuetzende Funktion einnimmt, die weder unabhaengig noch retentiv sein sollte.
In einigen Faellen kann der Patient einen falschen, unzureichenden oder veralteten Anpassungsentwurf der Prothese tragen, genau dann wird ihm ein Doppelvorschlag angeboten, eine neue Prothese und Orthese, um den Austausch der Unterstuetzung oder der Verankerung auszunutzen. Der haeufigste Fall ist die individuelle divergierende Verankerung, welches einen peripheren Verlust erlitten hat durch funktionelle Spannungen. In diesem Falle sollte eine Beschienung mittels Stab oder anderer Strukturen angeboten werden, die die Lebensdauer dieser Implantate verlaengern. Gleichzeitig koennen die zwei Apparate gebildet werden, die der Prothese und die der Orthese.
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