Behandlung von Schlafapnoe

Orthoapnea

Die geeigneteste Loesung
fuer Schlafstoerungen

Patienten, die Kandidaten fuer die intraorale Schiene sind

Die Anweisungen, die von der American Academy of Sleep Medicine veroeffentlicht wurde und in der Februarausgabe des Sleep- Magazines von 2006 zu finden ist, beschreiben, dass „der Gebrauch von oralen Apparaten geeignet ist fuer Patienten mit leichter bis moderater SAHS, fuer die, die sie der CPAP-Maschine vorziehen, fuer diejenigen die auf die Behandlung nicht anspringen oder keine passenden Kandidaten fuer die Behandlung sind oder wo die CPAP-Behandlung, aufgrund von hoffnungslosen Versuchen, einfach missglueckte. Die oralen Apparate sollten von qualifiziertem zahnmedizinischem Personal, das augebildet und erfahren ist in der generellen Behandlung der Zahngesundheit, angebracht werden. Ein Schlaftest ist notwendig, um die Effizienz zu verifizieren, und sie kann notwendig sein, wenn sich die SAHS-Symptome verschlimmern oder andauern.“ Die SAHS-Patienten, die mit Mundschienen behandelt werden, sollten wiederholte Spezialistenbesuche durchfuehren, dies sollte regelmaessig in Zahnkliniken oder Praxen geschehen, um den korrekten Verlauf der Behandlung des Patienten zu bewachen, aber auch um eine Verschlechterung des Apparates abzuschaetzen und um die Gesundheit der oralen Strukturen und die Unversehrtheit des Verschlusses zu pruefen. Der regelmaessige Verlauf ist auch notwendig, um den Patienten einzuschaetzen und Zeichen und Symptome der SAHS-Verschlechterung zu erkennen. Die Durchfuehrung einer oralen Schienenbehandlung wird von den meissten der SAHS-Patienten bevorzugt. Die Verbesserung im Design, Mechanismus und in der Effizienz der existierenden Schienen auf dem Markt, garantiert eine erfolgreiche Behandlung in jedem Patiententypen, mit einigen Ausnahmen. Die Amerikanische Assoziation der Schlafmedizin etablierte ein Sammelprotokoll, um ein Profil fuer einen moeglichen Kandidaten einer oralen Schienenbehandlung zu erstellen.


Die Empfehlungen ueber den Gebrauch der intraoralen Apparatologie als Behandlungsmethode erster Wahl, wird bestimmt durch:

• Schnarchende Patienten, Schnarchen als Hauptsymptom.
• Patienten mit leichtem SAHS.
• Patienten mit leichtem bis moderatem SAHS und geringem BMI.
• Patienten mit erhoeter Resistenz der OA.
• Patienten, dessen Lebensweise wiederholtes Reisen mit einschliesst.

Als Indikation der zweiten Wahl, wird sie empfohlen in:

• Patienten mit Verwehrung oder Intoleranz gegenueber der CPAP.
• Patienten, in denen die chirurgische Behandlung missglueckt ist.
• Patienten, die die CPAP-Maschine mit nasaler oder oronasaler Maske benutzen und ausserdem eine intraorale Schiene im Mund beibehalten.

Zunaechst muessen wir feststellen, dass die Mehrheit der Apnoe leichte bis moderate Faelle sind, d.h., nicht mehr als 40 Ereignisse pro Stunde stattfinden. Auch wenn es wahr ist, dass die CPAP-Behandlung, die aus einem kontinuierlichen Unterhalt von Luftstrom besteht, die „die OA eroeffnet“, eine Behandlung mit hoher Effizienz ist, muss man erwaehnen, dass der Index der Behandlungsaufgabe auf lange Sicht hin sehr erhoeht ist (ungefaehr 70% benutzen sie weniger als 4 Stunden pro Nacht). Diese fehlende Betrachtung ist vor allem zurueckzufuehren auf die Schwierigkeiten dieser therapeutischen Option, die von Patienten berichtet werden, wie Trockenheit der Mukosa, Irritation der Haut durch Anbringung der Maske, die beweglichen Einschraenkungen im Bett, die Unbequemlichkeit sich waehrend des Schlafs zu drehen oder auch psychologische Motive, die Angst- und Klaustrophobiezustaende sein koennen.

Im Falle der oralen Apparatologie unterstreichen gekreuzte Studien, dass die Levels einer Therapieaufgabe hier bedeutend unter dem der CPAP-Nutzer liegt. Die Aufgaberate in Patienten mit intraoralen Vorrichtungen ist bei denen erhoeht, die keine Moeglichkeit des mandibulaeren Vorschubs haben, 24% im Vergleich zu denen, die diese haben (hier liegt die Rate nur bei 5%). Die Studien ueber die Weiterverfolgung der Benutzung der intraoralen Apparate auf lange Sicht hin, zeigen eine Praevalenz des Gebrauchs von 6,8 Stunden pro Nacht. Zu den haeufigsten Faktoren, weshalb der Patient die Vorrichtung nicht benutzt, zaehlen die Unbequemlichkeit und Fehlende Motivation. Diese Einschraenkungen betrachtend, sollte mit Nachdruck ein Apparat entwickelt werden aus Materialien, die besonders bequem sind, und es sollten eine Serie von Kontrollen durchgefuehrt werden, um die Anpassung und den Gebrauchskomfort auszuprobieren. Auf der anderen Seite ist es zulaessig, an der Effizienz der vorgeschriebenen Vorrichtungen zu arbeiten, indem polikardiographische Studien durchgefuehrt werden, um einschaetzen zu koennen, ob der AHI normale Werte aufweist, d.h. kleiner oder gleich 5. In diesem Punkt sollte erwaehnt werden, dass der Designunterschied unter den einen oder anderen Vorrichtungen auf keinen Fall fuer die Therapieeinhaltung vernachlaessigt werden sollte. Der vorgeschriebene Schienentypus beeinflusst grundlegend die Akzeptanz durch den Patienten, der sich besser an die Apparater der neuen Generation, wie an OrthoApnea, anpasst, da OrthoApnea die Seitwaertsbewegung, die Eroeffnung und den millimetrischen Vorschub miteinschliesst und fuer den Patienten wertvoller sind, da keine Unbequemlichkeit des fixen Monoblockapparates oder voluminoesere Belaestigungen bestehen.

Die Indikation der CPAP-Behandlung ist reserviert fuer eine Serie von Patienten mit einem hoeheren AHI als 30 oder Personen mit einem Index zwischen 15 und 30, die Sekundaersymptomologien zur Hypopnoe oder assoziierte kardiovaskulaere Risiken aufweisen (Bluthochdruck, Uebergewicht...). Das korrekte Verhalten gegenueber einer Behandlung waere eine Individualisierung jedes Patienten und die Hinweisung auf fruehzeitige diaetische Regelungen, um Gewicht zu verlieren. Zuletzt die Patienten, die einen AHI>30 haben, aber keine Symptomologie, keine erblichen Faktoren, keine assoziierten kardiovaskulaeren Risiken aufweisen, in welchen eine CPAP-Behandlung keine adaequate Methode waere und die intraorale Vorrichtung die Therapiemethode 1. Wahl ist.

Die Kriterien der Schlaflabore, um einen Patienten zu einem professionellen Arzt der Schlafmedizin zu schicken, um eine Behandlung durch intraorale Vorrichtungen zu beginnen, sind folgende:

– Schnarchen als Hauptsymptom.
– Rettung einer chirurgischen Behandlung (Uvulopalatopharyngeoplastie).
– Verweigerung oder Intoleranz gegenueber CPAP.
– Psychologische Motive oder wiederholte Fehlanpassungen der Maske.

In einigen Faellen ist der Gebrauch von intraoralen Schienen nicht empfohlen, dies waeren:

– Somnolenz als Hauptsymptom.
– Inadaequates Gebiss, aktive Wurzelerkrankung ohne Behandlung.
– Erhoehtes Uebergewicht.
– Erhoehte O2-Entsaettigung.

Zusammenfassend ist das Schnarchen auch weiterhin das haeufigste erwaehnte Symptom, bei nicht vorliegender exzessiver Hypoxemie sind die intraoralen Apparate die Behandlungsmethode der Wahl, falls keine erhoehte Somnolenz vorliegt, die mit CPAP behandelt werden muss und mit oralen Schienen den Patienten nur unzureichend geholfen werden kann. In gewissen Faellen koennen die Patienten sich beider Methoden bedienen, z.B. wenn sie reisen, koenne sie die intraorale Schiene mit sich tragen und die CPAP als individuelle Therapie benutzen. Ein unzureichend besetztes Zahngebiss ist kein Hinderniss, da die Entwicklung der Vorrichtungen es moeglich macht, dass die Apparatologie in jeglichem Zahntypen Verwendung findet, miteingeschlossen sind Patienten, die Teilprothesen oder Totalprothesen tragen und Patienten, die Zahnimplantate haben. Die Praxis sollte eine ausgedehnte Untersuchung des Gebisses des Patienten vornehmen, und im Falle von krankhaften Zaehnen oder anderen Anomalien, sollten diese zunaechst behandelt werden, bevor eine Schiene verschrieben wird. Der Patient sollte in der Lage sein, die Mandibula nach vorne zu verschieben und sie ohne Probleme zu oeffnen. Ernsthafte Probleme des Kiefergelenks oder eine unzureichende Moeglichkeit der Protrusion koennen gegen die Therapieanwendung mit oralen Schienen sprechen, obwohl nicht alle Kiefergelenksprobleme Ausschlusskriterien fuer diese orale Therapie sind und sie bedarf einer Eroertrng durch den Zahnarzt.

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