Schlafapnoe besteht aus sich wiederholenden Episoden von Atmepausen (Apnoe) waehrend des Schlafs, als Konsequenz von anatomisachen und funktionalen Veraenderungen der OA, die die Permeabilitaet beeinflussen und indizieren negativerweise die Tendenz zum Kollaps, so dass der normale respiratorische Funktionszyklus unterbrochen wird. Sie wird als zeitlicher Atemabbruch interpretiert, die Hypovetilation, O2-Entsaettigung und Atemanspannungen provozieren, als Antwort auf die Hypoxie und Hyperkapnie. Diese Episoden der Atemstockung koennen in ihrer Dauer variieren, von einigen Sekunden bis in einigen Faellen sogar bis zu einer Minute und sie geschehen wiederholt einige hundertmal pro Nacht. Der Abbruch des Atemflusses basiert auf dem Verschluss der OA. Die Behinderung wird vorzugsweise auf Pharynxhoehe produziert, da dies die einzige Region darstellt ohne harte Gerueststruktur. Diese anatomische Komposition von weichen Teilen macht es zu einer potenziell kollapsablen Zone. Waehrend des Schlafs (grundsaetzlich in der REM-Phase), verringert sich der Muskeltonus der Pharynxmuskulatur (Hypotonie) und das motorische Equilibrium geht verloren, welches normalerweise die Atemmuskulatur, das Diaphragma und die Pharynxmuskulatur uebernimmt.
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