Behandlung von Schlafapnoe

Orthoapnea

Die geeigneteste Loesung
fuer Schlafstoerungen

Sekundaere Insomnie

Die sekundaeren Insomien oder „komorbide“ Insomnie, sind die ueblichsten Insomnieformen. Hierbei ist die Schlaflostigkeit ein Symptom oder Sekundaereffekt einer medizinischen Bedingung, die psychiatrischen, neurologischen oder medizinischen Aspekten unterliegen und dem diversen Gebrauch von Pharmaka oder Drogen. Die adaequateste Behandlung ist die, die die Ursprungspathologie der Stoerung loest. Depression ist der Hauptgrund der sekundaeren Insomnie.

Insomnie, aufgrund psychischer Stoerungen


Schlaflosigkeit begleitet fast alle psychischen Krankheiten. Die seelischen Veraenderungen fuehren in einer grossen Zahl von Faellen zu symptomatischer Schlaflosigkeit und nach den Experten praesentieren fast 40% der Insomniepatienten irgendeine psychische Krankheit. Unter den neurologisch verknuepften Krankheiten, besticht die Parkinson-Krankheit, Epilepsie, Corea Huntington, Alzheimer und Kopfschmerzen. Die psychiatrischen Stoerungen stellen eine gewaltige Quelle von Stoerungen, die mit Schlaflosigkeit in Zusammenhang stehen, dar. Unter den Pathologien, die sie als klinische Symptome beinhalten, sind die depressiven und psychischen Stoerungen, Angstzustaende, persoenliche Probleme, Alkoholismus, Demenz und die Schizophrenie zu finden.

Insomnie, aufgrund von anderen Krankheiten


Dies bezeieht sich auf Schlaflosigkeit als Symptom einer vorhergehenden Beschwerde oder Krankheit, und sein Ursprung und Fortbestand ist eng verbunden mit der besagten Pathologie. Die Assoziation zwischen Krankheit und Insomnie ist eine sich wiederholende Realitaet fuer viele Patienten, die ohne direkt eine Schlafstoerung zu erleiden, sehen, wie ihre Ruhephase direkt beeinflusst wird durch Insomnieepisoden. Unter den Pathologien, die auf Schlaflosigkeit beruhen findet man hier, die rheumatischen Erkrankungen, die Muskelschmerzen wie Fibromyalgie und andere Pathologien, die nicht direkt in Verbindung stehen mit dem Leiden, wie Herz-und Nierenleiden (renales Unvermoegen, Nierenkolik), endokrine und metabolische Erkrankungen wie Bluthochdruck, infektioese Krankheiten, respiratorische Krankheiten, wie Asthma oder digestive Krankheiten (Ulkus, Hiatushernie, Reflux gastro-oesophageale...)

Insomnie, aufgrund schlechter "Schlafhygiene“


Haeufig wird bei Patienten, die von Schlaflosigkeit oder fehlendem regenerativem Schlaf berichten, ueber eine erste Annaeherung an ihre Schlafpraktiken, das festgestellt, was die Spezialisten „Schlafhygiene“ nennen. Die Mehrheit der Fehlanpassungen des Schlafvorganges ist nicht pathologisch und leicht zu korrigieren, indem die naechtlichen Verhaltensweisen angepasst werden. Besser schlafen ist in den meisten Faellen ein Wunderheilmittel der Gesundung; Aber falsche Informationen ueber den Schlafmechanismus erschweren oft, dass sich die richtige Bedeutung findet, von dem was gut schlafen wirklich bedeutet. Die Insomnie, beruhend auf schlechter Schlafqualitaet, entsteht aus nicht adaequaten Praktiken, die einen Verlust von notwendigen Bedingungen fuer den regenerativen Schlaf bedeuten. Es gibt ein Protokoll, das Experten des Schlafs entwickelt haben, um Kriterien, die die Schlafqualitaet verbessern, zu vereinen. Dieser Regelkatalog ist bekannt als „Schlafhygiene“. Dieser Normenzusammenfassung wurde aus den medizinischen Erfahrungen und und dem gemeinen Sinn geboren und sollte zu der Verminderung der Effekte von schlechten Angewohnheiten im Schlaf fuehren, welche in einigen Faellen der Grund selbst der Stoerungen sind. Kleitman stellte 1939 den Begriff „Schlafhygiene“ in seinem Buch „Sleep and wakefullness“ vor. Dieses Wort wurde von der medizinischen Literatur gebraucht, um den Normenkatalog zu beschreiben, um einen qualitativen Schlaf zu erlangen. Unter diesem Motto wurde ein Protokoll mit Basisnormen und taeglichen Verhaltensregeln entwickelt, dessen Ausfuehrung das Erreichen des Ruheoptimums erleichtert und die moeglichen Unzweckmaessigkeiten eines regenerativen Schlafs entlastet. Trotz des allgemein gueltigen Begriffs in wissenschaftlichen Kreisen, sind diese Routinemassnahmen auf keinen Fall ein Ersatz fuer die Behandlung oder Loesung der schon diagnostizierten Beschwerden oder Stoerungen. Sie sind harmlose Empfehlungen, um den optimalen Vorgang zu schlafen zu erreichen, der groesstenteils erreicht wird durch einfache, Modifikation bestimmter Angewohnheiten des Lebens. Eine schlechte Hygiene in der Schlafroutine liegt der Mehrheit der Stoerungen, die zu Schlaefrigkeit ueber Tage fuehren, zugrunde.

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